Ein Muster, kein Mysterium: Die Fakten zur Briefwahl in Sachsen-Anhalt

Wie aus einer erklärbaren Zahl binnen Tagen ein Manipulationsvorwurf wurde

· Kenshō Research

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kam die AfD an der Urne auf 51,2 Prozent, per Brief auf 24,3. Die Zahlen stimmen. Die Differenz zeigt sich in allen Gemeinden des Landes und wächst seit 2013 – im selben Takt wie die AfD-Kampagne gegen die Briefwahl.

Die AfD schneidet bei der Briefwahl seit Jahren schlechter ab als im Wahllokal, und der Abstand wächst mit jeder Wahl. Die Partei selbst rät ihren Anhängern seit Jahren von der Briefwahl ab. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 war dieser Abstand so groß wie nie – und binnen weniger Tage wurde daraus in einer Reihe von Medien ein Verdacht auf Wahlmanipulation.

Einer dieser Texte erschien am 10. September im Deutschland-Kurier. Knapp 300 Wörter, Überschrift: „Sachsen-Anhalt: Krasse Unterschiede bei der Briefwahl – natürlich zu Lasten der AfD!" Autorenkürzel „r2d2", das Aufmacherbild als KI-generiert gekennzeichnet.1 Der Text ist fast durchgehend sachlich korrekt. Genau deshalb lohnt es sich, ihn zu Ende zu lesen.

Die Zahlen stimmen

Nach dem endgültigen Ergebnis vom 22. September 2026 wurde die AfD mit 43,8 Prozent der Zweitstimmen stärkste Kraft, die CDU kam auf 17,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 77,8 Prozent, 17,5 Punkte höher als 2021.2

Das Statistische Landesamt veröffentlicht die Ergebnisse aller 2.661 Wahlbezirke und weist dabei aus, ob es sich um einen Urnen- oder einen Briefwahlbezirk handelt. Rechnet man die beiden Gruppen getrennt aus, ergibt sich folgendes Bild:3

Zweitstimmen in Prozent Urne Brief
AfD 51,2 24,3
CDU 14,5 24,3
SPD 7,7 13,5
Grüne 7,4 12,9
Linke 7,6 11,0
BSW 5,0 6,0

Die Werte des Deutschland-Kuriers stimmen mit einer Ausnahme: Für die Grünen nennt er per Brief 12,2 Prozent, amtlich sind es 12,9. Alle anderen Angaben sind korrekt.

Auch das Beispiel, das der Text als „besonders krass" hervorhebt, ist richtig wiedergegeben. In Mertendorf im Burgenlandkreis kam die AfD an der Urne auf 63,2 Prozent, bei der Briefwahl auf 24,5 Prozent.3 Was der Text nicht sagt: Von den 218 Gemeinden, für die ein eigener Briefwahlbezirk ausgewiesen ist, hat Mertendorf die größte Differenz von allen. Es ist nicht ein Beispiel, sondern der Extremwert. Im Briefwahlbezirk Schönburg, in derselben Verbandsgemeinde, lag die AfD bei 40,2 Prozent.

Was die Gemeindedaten zeigen

Wertet man alle 218 Gemeinden mit eigenem Briefwahlbezirk aus, ergibt sich ein auffällig gleichförmiges Muster. In keiner einzigen Gemeinde schnitt die AfD per Brief gleich gut oder besser ab als an der Urne. Der mittlere Abstand liegt bei 26,7 Prozentpunkten, der kleinste bei 3,5, der größte bei 38,6. In 93 Prozent der Gemeinden beträgt er mehr als 20 Punkte.3

Diese Gleichförmigkeit ist für die Frage nach Manipulation nicht unerheblich. Jede Gemeinde hat eigene Wahlvorstände und eine eigene Verwaltung. Ein Muster, das in allen 218 Gemeinden in dieselbe Richtung und in ähnlicher Stärke auftritt, lässt sich durch ein einheitliches Verhalten der Wähler erklären. Durch Eingriffe einzelner Personen lässt es sich schwer erklären.

Ein weiterer Befund steht in keinem der Berichte: 363.529 Menschen wählten per Brief, das sind 27,4 Prozent der Wähler. Der Briefwahlanteil ist damit gegenüber 2021 um 1,7 Punkte gesunken.2 Absolut wählten mehr Menschen per Brief, weil die Wahlbeteiligung so stark stieg – aber die zusätzlichen Wähler gingen überwiegend ins Wahllokal.

Das Muster ist Jahre alt

Der Deutschland-Kurier präsentiert die Differenz als Besonderheit dieser Wahl. Sie ist es nicht.

Die Bundeswahlleiterin wertet bei jeder Bundestagswahl aus, wie sich die Ergebnisse von Brief- und Urnenwählern unterscheiden. Für die Bundestagswahl 2025 hielt sie fest, dass der Anteil der Briefwähler zwischen den Parteien stark auseinandergeht: am höchsten bei der CSU mit 57,4 Prozent, am niedrigsten bei der AfD mit 23,5 Prozent. Die AfD kam bundesweit an der Urne auf 25,3 Prozent, per Brief auf 13,2.4

Aufschlussreicher ist die Entwicklung. Die Differenz zwischen Brief- und Urnenergebnis der AfD betrug:4

Bundestagswahl Brief gegenüber Urne
2013 −1,1 Punkte
2017 −4,3 Punkte
2021 −6,9 Punkte
2025 −12,2 Punkte

2013 gab es praktisch keinen Unterschied. Seither ist er von Wahl zu Wahl gewachsen.

Die Differenz besteht zudem in jeder Altersgruppe. Unter den 35- bis 44-Jährigen wählten 2025 an der Urne 32,1 Prozent AfD, per Brief 17,1 Prozent; unter den über 70-Jährigen 14,7 gegen 7,6 Prozent.4 Die naheliegende Erklärung, dass einfach mehr Ältere per Brief wählen und Ältere seltener AfD, trifft zu, reicht aber nicht aus. Der Unterschied besteht auch innerhalb der Altersgruppen.

Und die AfD ist nicht die einzige Partei mit einer solchen Abweichung. Die Linke schnitt 2025 an der Urne um 1,7 Punkte besser ab, die CSU per Brief um 5,2 Punkte besser. Bei der FDP lag die Differenz bei null.4 Unterschiedliche Ergebnisse je nach Stimmabgabe sind der Normalfall. Die AfD hat nur mit Abstand die größte Abweichung.

Die Erklärung kommt aus der AfD selbst

Warum meiden AfD-Wähler die Briefwahl? Die Partei rät ihnen seit Jahren dazu.

Im Bundestagswahlkampf 2021 warb die AfD mit dem Slogan „Steck ihn selber rein!" für die Urnenwahl.5 Björn Höcke sprach 2023 von gravierenden Sicherheitsmängeln bei Briefwahlen.6 Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt äußerten Tino Chrupalla und Spitzenkandidat Ulrich Siegmund öffentlich den Verdacht, in Pflegeheimen werde Bewohnern die Stimme geführt – ohne Belege zu nennen.7

Der zeitliche Verlauf passt dazu. Die Differenz war 2013 kaum messbar und wuchs danach, am stärksten zwischen 2021 und 2025. Das ist ein zeitlicher Zusammenhang, kein Beweis. Aber er ist nahe an dem, was die Partei selbst vorausgesagt hat: Selbst in einem Interview bei Tichys Einblick, das die Differenz zum Anlass für eine Überprüfung der Briefwahl nimmt, wird darauf verwiesen, der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner habe vorab erklärt, es werde einen Unterschied geben, weil die AfD ausdrücklich von der Briefwahl abgeraten habe.8 Die Neue Zürcher Zeitung nennt das Ergebnis eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.9

Der Deutschland-Kurier kennt diese Erklärung. Er schreibt sie hin und verwirft sie im nächsten Satz: „Laut Wahlbeobachtern" dürfte das kaum derartig schroffe Diskrepanzen bewirkt haben. Wer diese Wahlbeobachter sind, steht nicht im Text.

Ein Kreislauf

Damit ist die Mechanik beschrieben, um die es eigentlich geht. Die Kampagnenorganisation Campact hat sie in vier Schritten zusammengefasst: Die Partei streut Zweifel an der Briefwahl. Ihre Anhänger meiden deshalb die Briefwahl. Das Briefwahlergebnis weicht ab. Die Abweichung dient als Beleg für die ursprünglichen Zweifel.6

Dass der zweite Schritt funktioniert, lässt sich messen. Nach einer von Campact beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage erwarten AfD-Anhänger deutlich häufiger als Anhänger anderer Parteien Eingriffe in die Briefwahl.6

Der vierte Schritt war in Sachsen-Anhalt binnen 48 Stunden vollzogen. Report24 sprach vom Briefwahl-„Zauber", der die AfD die absolute Mehrheit gekostet habe.10 TKP nannte es das „Mysterium der Briefwahlergebnisse".11 Nius titelte, die Briefwahl habe eine absolute Mehrheit der AfD verhindert.12 Apollo News, Tichys Einblick und die Junge Freiheit berichteten in dieselbe Richtung. Der Deutschland-Kurier war einer von vielen.

Der Fall Dessau

Der Deutschland-Kurier verweist auf „konkrete Hinweise auf Wahlmanipulation per Briefwahl in einem Seniorenheim", ohne Ort und ohne Stand der Ermittlungen. Der Fall ist real, und seine Darstellung war auf beiden Seiten unvollständig.

Am 1. September ging bei der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau eine Strafanzeige gegen Unbekannt ein. Der Neffe einer 95-jährigen Bewohnerin der Seniorenresidenz Marthahaus warf dem Heim vor, für seine nach seinen Angaben schwer demente Tante seien Briefwahlunterlagen beantragt und eine Stimme abgegeben worden. Der polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.13

Wenige Tage später teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit, es gebe keine Anhaltspunkte für eine Manipulation. Der Gesundheitszustand der Frau entspreche nicht der Beschreibung in der Anzeige, und auch bei 18 weiteren Bewohnern, die dort per Brief gewählt hatten, hätten sich keine Verdachtsmomente ergeben.14

Mehrere große Medien, darunter das ZDF und die Welt, berichteten daraufhin, die Ermittlungen seien eingestellt.14 Das war falsch. Auf Nachfrage erklärte die Staatsanwaltschaft, das Verfahren laufe weiter; der Anfangsverdacht ergebe sich aus der Anzeige selbst, und der sei nachzugehen.15

Beide Seiten haben sich damit an diesem Fall verhoben. Die Darstellung, die Ermittlungen seien eingestellt, war sachlich unzutreffend. Die Darstellung als Beleg für Wahlfälschung ist es ebenso: Nach Angaben der Ermittler hat sich keiner der Vorwürfe bestätigt. Die Landeswahlleiterin Christa Dieckmann hält die Briefwahl weiter für sicher, räumte aber ein, das Wahlrecht könne keinen vollständigen Schutz vor vorsätzlichem kriminellem Verhalten einzelner Personen gewährleisten.13

Was an der Kritik berechtigt ist

Wer den Manipulationsverdacht zurückweist, sollte zwei Dinge nicht verschweigen.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Briefwahl 2013 für verfassungsgemäß erklärt. Es hat dabei aber festgehalten, dass die Integrität der Wahl nicht in gleichem Maß gewährleistet sei wie bei der Urnenwahl im Wahllokal; dieser Nachteil wiege jedoch weniger schwer als das Ziel einer möglichst umfassenden Wahlbeteiligung.16 Wer die Briefwahl für ebenso sicher erklärt wie die Urnenwahl, widerspricht dem Gericht.

Und es gibt Pannen. Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt wurden in Halle 1.184 und in Magdeburg 440 Briefwahlunterlagen wegen technischer Fehler doppelt versandt. Hinweise auf Absicht gab es nicht. Eine Panne ist keine Fälschung – aber sie ist auch kein Beweis dafür, dass alles in Ordnung ist.

Zwischen einem Risiko und seiner Ausnutzung liegt die ganze Frage. Aus „es wäre möglich" folgt nicht „es ist geschehen".

Was die Manipulationsthese leisten müsste

Um zu tragen, müsste die These mehr erklären als die Differenz selbst. Warum es sie 2013 praktisch nicht gab. Warum sie mit jeder Wahl gewachsen ist, im selben Zeitraum, in dem die AfD gegen die Briefwahl mobil machte. Warum sie in allen 218 Gemeinden mit eigenem Briefwahlbezirk auftritt, in jeder einzelnen in dieselbe Richtung. Und wie sich in einer Auszählung, die öffentlich ist und der Vertreter aller Parteien beiwohnen dürfen, eine so große Zahl von Stimmzetteln unbemerkt verändern ließe.

Der Deutschland-Kurier leistet nichts davon. Er verweist auf Möglichkeiten, die das Verfahren „politisch engagierten Verwaltungsangestellten" biete, und auf ein „Aufdampfen" von Umschlägen, von dem die Rede sei. Ein Name, ein Ort, ein Aktenzeichen steht nicht im Text.

Wie der Text funktioniert

Der Deutschland-Kurier hat nach eigenen Angaben rund 240.000 Fans bei Facebook und 374.000 Abonnenten bei YouTube. Zusammen mit den übrigen Medien der Kette erreichte die Erzählung binnen weniger Tage ein großes Publikum.

Ihr Aufbau ist bemerkenswert. Der Text behauptet nicht, es sei manipuliert worden. Er sagt, es gebe Unterschiede, sie seien krass, eine Erklärung reiche nicht aus, es habe Hinweise gegeben, und das Verfahren biete Möglichkeiten. Bis auf einen Prozentwert hält jeder Satz einer Prüfung stand. Der Eindruck, den sie zusammen erzeugen, hält ihr nicht stand.

Wer ihm begegnen will, muss die Zahlen nicht bestreiten. Er muss sie vollständig lesen.



  1. Deutschland-Kurier: „Sachsen-Anhalt: Krasse Unterschiede bei der Briefwahl – natürlich zu Lasten der AfD!", 10. September 2026. https://deutschlandkurier.de/2026/09/sachsen-anhalt-krasse-unterschiede-bei-der-briefwahl-natuerlich-zu-lasten-der-afd/ ↩

  2. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt: Landtagswahl 2026, endgültige Ergebnisse auf Landesebene, Stand 22. September 2026. https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt26/erg_land.html ↩ ↩

  3. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt: Landtagswahl 2026, endgültige Ergebnisse in den Wahlbezirken, Stand 22. September 2026, eigene Auswertung nach Art des Wahllokals (2.150 Urnen- und 511 Briefwahlbezirke). Gemeindevergleich über die 218 Gemeinden, für die ein eigener Briefwahlbezirk ausgewiesen ist. https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt26/downloads.html ↩ ↩ ↩

  4. Die Bundeswahlleiterin: Wahl zum 21. Deutschen Bundestag am 23. Februar 2025, Heft 5 Teil 2, Textliche Auswertung (Repräsentative Wahlstatistik und Wahlbezirksstatistik), Juli 2025, Tabellen 17 bis 19. Die Altersaufschlüsselung beruht auf der repräsentativen Wahlstatistik, einer Stichprobe aus 1.790 Urnen- und 899 Briefwahlbezirken. https://www.bundeswahlleiterin.de/dam/jcr/f91781de-8057-4647-ba67-30fdac8a65a3/btw25_heft5_2.pdf ↩ ↩ ↩ ↩

  5. ZDFheute: „Briefwahl: Wie die AfD Sorgen vor Wahlbetrug befeuert", 27. August 2026. https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/afd-briefwahl-wahlen-100.html ↩

  6. Campact: „Wie die Briefwahl-Lüge der AfD bei ihren Anhängern verfängt", 30. Juli 2026. https://www.campact.de/blog/2026/07/briefwahl-luege-der-afd-anhaenger/ ↩ ↩ ↩

  7. nd-aktuell: „Landtagswahlen – AfD in der eigenen Briefwahl-Falle", 1. September 2026. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1202215.landtagswahlen-afd-in-der-eigenen-briefwahl-falle.html ↩

  8. Tichys Einblick: Interview „Briefwahl-Auswertung zeigt bei AfD dramatische Abweichung", 7. September 2026. https://www.tichyseinblick.de/interviews/briefwahl-auswertung-afd-abweichung/ ↩

  9. Neue Zürcher Zeitung: „Warum die AfD vor der Briefwahl warnt", 11. August 2026. https://www.nzz.ch/deutschland/politik/warum-die-afd-gegen-die-briefwahl-ist-ld.10017784 ↩

  10. Report24: „An der Urne 51 Prozent, per Brief nur 24: Das merkwürdige AfD-Ergebnis in Sachsen-Anhalt", 7. September 2026. https://report24.news/an-der-urne-51-prozent-per-brief-nur-24-das-merkwuerdige-afd-ergebnis-in-sachsen-anhalt/ ↩

  11. TKP: „Das Mysterium der Briefwahlergebnisse", 8. September 2026. https://tkp.at/2026/09/08/das-mysterium-der-briefwahlergebnisse/ ↩

  12. Nius: „51,2 Prozent an der Urne: Briefwahl verhindert absolute Mehrheit der AfD", 7. September 2026. https://nius.de/politik/briefwahl-verhindert-absolute-mehrheit-der-afd ↩

  13. Berliner Zeitung: „Staatsschutz ermittelt nach Wahlbetrugsverdacht um demente 95-Jährige", 3. September 2026. https://www.berliner-zeitung.de/article/staatsschutz-ermittelt-nach-wahlbetrugsverdacht-um-demente-95-jaehrige-10357092 ↩ ↩

  14. ZDFheute: „Seniorenheim in Dessau: Vorwurf von Wahlbetrug entkräftet", 4. September 2026. https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-briefwahl-manipulation-vorwurf-seniorenheim-100.html ↩ ↩

  15. Berliner Zeitung: „Verdacht auf Wahlbetrug in Dessau: Warum die Staatsanwaltschaft weiter ermittelt", 18. September 2026. https://www.berliner-zeitung.de/article/wahlbetrug-dessau-staatsanwaltschaft-ermittlungen-10402035 ↩

  16. Bundesverfassungsgericht: Beschluss vom 9. Juli 2013, Az. 2 BvC 7/10. Pressemitteilung Nr. 48/2013: „Freigabe der Briefwahl ist verfassungsgemäß“. https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2013/07/cs20130709_2bvc000710.html ↩